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Prävention bei LÖWEN PLAY

Prävention heißt für uns all diejenigen Maßnahmen unternehmensseitig zu fördern, die ein frühzeitiges Erkennen übermäßigen oder pathologischen Spielverhaltens unserer Gäste ermöglicht.

Um die negativen Auswirkungen auf die Betroffenen verhindern bzw. reduzieren zu können, ist es notwendig, die entsprechenden Aktivitäten kundennah wirksam werden zu lassen.
So werden sämtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - insbesondere diejenigen aus dem Servicebereich - hinsichtlich des Erkennens problematischen und pathologischen Spielverhaltens und des bewussten Umgangs mit Spielgästen geschult.

Die im gesamten Bundesgebiet nach einheitlichem Standard durchgeführten Schulungen werden zusammen mit der B.A.D. GmbH (www.bad-gmbh.de) durchgeführt.
Die B.A.D. GmbH ist mit ca. 200.000 Unternehmenskunden und deren 4 Mio Beschäftigten einer der führenden deutschen Anbieter von Dienstleistungen im Bereich Gesundheitsvorsorge, Arbeitsschutz und psychosozialer Beratung.

Jugendschutz

Minderjährige sind besonders schutzbedürftig und schützenswert. Aus diesem Grund gilt in gewerblichen Spielstätten seit jeher die strikteste Form der Prävention - das Zutrittsverbot für Personen unter 18 Jahren.

Diese Vorgabe konsequent einzuhalten, obliegt den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen vor Ort, die sich per Augenschein und Identitätsnachweis von der Volljährigkeit unserer Gäste überzeugen.

Wir haben unsere Spielstätten und Gäste immer im Blick.

So ist es für uns selbstverständlich, dass wir lokalen Gegebenheiten auch proaktiv und über gesetzliche Vorgaben hinaus Rechnung tragen. In mehr als der Hälfte der LÖWEN PLAY Spielstätten wurde die Zutrittsgrenze auf 21 Jahre erhöht.